Verein

altDer LSV JG 74 „M“ e.V. resultiert aus der ursprünglichen Bundeswehrsportfluggruppe (BWSFG), steht aber im Gegensatz zu den damaligen BWSFG jedermann offen. Zwar ist der Verein nach wie vor auf dem Fliegerhorst beheimatet, jedoch ist es nicht Notwendig in irgendeiner Verbindung mit der Bundeswehr zu stehen um Mitglied zu werden.

Zwar bringt der militärische Stützpunkt ein paar Besonderheiten im Flugbetrieb und Vereinsleben mit sich, doch dadurch entstehen keine Nachteile. Die Mitbenutzung der großzügig angelegten Infrastruktur bieten zahlreiche Möglichkeiten.

Aktuell besteht der Verein aus ca. 25 aktiven und 40 passive- und Fördermitglieder. Der Großteil der Mitglieder üben Motorflug aus, jedoch gibt es auch eine handvoll Segelflieger die sich regelmäßig für Segelflugbetrieb verabreden. Da sich der Schwerpunkt, wie bereits erwähnt, aktuell auf den Motorflug konzentriert, findet altmomentan keine Ausbildung im Segelflug statt, ist aber bei entsprechender Nachfrage und Engagement grundsätzlich möglich.

In den letzen Jahren hat sich das Interesse für Oldtimer im Verein gefestigt, so dass das Vereinskonzept auf Oldtimer basiert. D.h. der Flugzeugpark besteht z.Z. ausschließlich aus historischen Flugzeugen und zusammen mit dem VFhS werden u.a. im ´Shelter 184´Oldtimerflugzeuge gewartet, restauriert und gebaut. Auch der Segelflugbetrieb geht Hand in Hand mit dem VFhS.

Vorteile des Jagdgeschwaders für den LSV:

  • Flugbetrieb kann ganzjährig durch geführt werden, da die Startbahn und die Rollwege auch im Winter schneefrei gehalten werden
  • Werktags kann unter Kontrolle des militärischen Towers geflogen werden
  • großzügige Infrastruktur, u.a. fast 2,5 km lange Bahn

Nachteile des Jagdgeschwaders für den LSV:

  • Der Zaun! – Zutritt nur mit entsprechender Berechtigung (Mitgliedsausweis); Familie, Freunde, Gäste dürfen nur in Begleitung eines Mitglieds auf das Gelände

 

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